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Blockchain Summit CeBIT 2017

Am zweiten Tag der CeBIT 2017 fand das erste „CeBIT Blockchain Summit“ statt. Die ganztägige, kostenpflichtige Veranstaltung war sehr gut besucht – nach Aussage des Organisators wurden ca 140 Tickets verkauft. Das Knowhow des internationalen Publikums war recht unterschiedlich: einige Besucher hatten durchaus tiergehendes Blockchain-Wissen, andere waren auf dem Weg sich ein grundsätzliches Verständnis bezüglich Blockchain anzueignen. Es ist verständlich, dass es bei einer so heterogenen Zielgruppe schwierig ist, ein stimmiges Setup für eine derartige Veranstaltung zu finden.

Meines Erachtens nach würde es helfen, bei einem zukünftigen Summit Vorträge in logischen Segmenten anzubieten, z.B. strukturiert nach „Basics“, „Technologe“ und „Business“. Unabhängig davon war das erste CeBIT Blockchain Summit ein Erfolg. Eine gute Mischung von unterschiedlichen Experten bot interessante Vorträge (u.a. Meinhard Benn von Satoshi PaySven Laepple von Astratum oder Fabian Vogelsteller von Ethereum), das Feedback der Zuhörer war durchweg positiv. Ich freue mich darauf zu erleben, wie sich dieses Format auf der CeBIT entwickelt.

Apropos CeBIT und Entwicklung: am Tag nach dem Blockchain Summit gab der CeBIT Chef Oliver Frese deutliche Änderungen beim CeBIT-Konzept bekannt: zukünftig wird die Veranstaltung aus den Bereichen Business, Konferenz und Festival bestehen. Auch der Termin wird geändert: nicht mehr März, zukünftig Juni. Hier finden Sie die offizielle Verlautbarung der Messegesellschaft. Ich freue mich darauf zu erleben, wie das Konzept CeBIT2018 konkret umgesetzt wird und welche Rolle Blockchain auf der CeBIT2018 spielen wird.

Anbei einige Impressionen von dem Summit und der CeBIT2018-Ankündigung. Schlussendlich noch ein Link zu meiner Präsentation anlässlich des CeBIT 2017 Blockchain Summits.

 

 

 

 

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Blockchain vor Ort in Hamburg

„Der Medienlotse“ Jan C. Rode berichtet seit geraumer Zeit über Blockchain-Aktivitäten in der Hansestadt. In seinem aktuellen Artikel bietet Jan neben Informationen über lokale Entwicklungen bei  Startups und im Forschungsbereich allen Blockchain-Interessierten eine nützliche Übersicht der in Hamburg  geplanten Veranstaltungen zum Thema.

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Neue Möglichkeiten für den Energiemarkt

„Die Blockchain-Technologie hat das Potential das Energiesystem zu revolutionieren, schreibt die Süddeutsche Zeitung.“ Mit diesem Zitat lud die Deutsche Energie-Agentur dena für den 1. März 2017 ins Berliner Novotel am Tiergarten zur Dialogveranstaltung „Blockchain – neue Möglichkeiten für den Energiemarkt“ ein. Knapp einhundert Gäste folgten der Einladung und erlebten einen informationsreichen Tag mit spannenden Diskussionen rund um die Möglichkeiten der Blockchain.

Nach Begrüßung durch Andreas Kuhlmann, dem Vorsitzenden der dena-Geschäftsführung, und Dr. Wolfgang Langen vom BMWI stellte Philipp Richard, Projektdirektor bei der dena, die Agenda des Dialogforums vor und ordnete die vom BMWi geförderte Veranstaltung in den Kontext der dena-Digitalisierungsprojekte ein.

Danach hatte ich die Gelegenheit eine einführende Präsentation in die Blockchain-Technologie zu geben (Link zur gezeigten Präsentation unten). Die kurze Q+A im Anschluss an meine Ausführungen machte deutlich, dass ein nennenswerter Teil der Teilnehmer sich schon recht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

Die folgende Podiumsdiskussion brachte eine interessante Diskussion zwischen verschiedenen Experten des Energiemarktes. Tobias Frederico von Energy Brainpool brachte hierbei z.B. einen markanten Aspekt ins Spiel: „Blockchain kann die Energiewende glaubwürdiger machen.“ Und Kirsten Hasberg, Co-Founder von StromDAO.de, zog interessante Parallelen zwischen frühen Treibern bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien und Blockchain.

Christoph Burger, Senior Lecturer / Senior Associate Dean of Executive Education ESMT Berlin, schloss an mit seinem Vortrag über „Geschäftsfelder zum Einsatz der Blockchain im Energiebereich“. Klare Aussage: Der Fokus bei der Entwicklung von Blockchain-Applikationen sollte bei Prozessoptimierungen und Plattformen liegen.

Vor der Kaffepause ging es dann in den Workshop-Teil, aufgeteilt in drei Themenbereiche: Technologie und Wirtschaftlichkeit, Datenschutz und Datensicherheit sowie Standards, Schnittstellen, Regulation. Gerade die spannenden Diskussion, die dort geführt wurden, machten deutlich, wie umfangreich die Herausforderungen im Energiemarkt sind – vor allem, wenn es um Nutzung neuer Technologie-Konzepte wie Blockchain geht.

Abschließend ging Prof. Dr. Strüker, Professor für Energiemanagement an der Fresenius Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Frankfurt, darauf ein, was jetzt konkret zu tun ist um von der Idee zur Anwendung zu kommen. Bemerkenswert fand ich hier unter anderem die Aussage, dass wir auf dem Weg in eine Echtzeit-Energiewirtschaft sind.

Phillip Richard, Projektleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen bei der dena, über die Dialogveranstaltung „Blockchain – neue Möglichkeiten für den Energiemarkt“:

„Wichtig ist, die Kerneigenschaften der Digitalisierung zu verstehen, um ihre Chancen zu nutzen und ihre Risiken handhabbar zu machen. Zu den Kerneigenschaften zählen u.a. ein enormer und schneller Datenaustausch bis hin zur Echtzeitverarbeitung, die Möglichkeit der Skalierung und der Zielgruppengenauigkeit, Transparenz- und sharing-Bestrebungen sowie natürlich auch die Mehrfachnutzung von Daten für verschiedene Anwendungszwecke. Die Vision der Blockchain versteht es dabei, diese Kerneigenschaften sehr gut aufzugreifen und Lösungspotential für viele aufkommende Fragestellungen der Digitalisierung im Allgemeinen sowie der Datensicherheit und des Datenschutzes im Speziellen zu bieten. Auf dem Weg zu konkreten Lösungen und Anwendungen muss die Blockchain-Technologie ihre hochgesteckten Zielen jedoch noch bestätigen. Das Vertrauen in die Technologie muss sich langsam aufbauen und die Effizienz der Technologie muss sich in den nächsten Jahren deutlich erhöhen.“

Einen längeren Artikel zu der Veranstaltung finden Sie auch auf der dena-Website.

170301 dena dialogue forum fb from Frank Bolten

 

Copyright Bilder:  Deutsche Energie-Agentur (dena) und eigene

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Gute Dynamik beim Kickoff zu Hamburgs Digital Hub Logistics


Am 22. Februar 2017 veranstaltete die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) die Kickoff-Veranstaltung für die stadtnahen Stakeholder zu dem in Hamburg geplanten „Digital Hub Logistics“. Geladen waren ca. 40 Personen von Verbänden, Hochschulen und weiteren Institutionen. Zu Beginn unterstrichen Staatsrat Herr Dr. Bösinger vom BWVI und Herr Prof. Dr. Witten, Vorstandsvorsitzender des Logistik-Initiative Hamburg e.V., die Wichtigkeit des Hub-Konzepts für die Metropolregion Hamburg. Anschließend stellten Herr Dr. Bühler (Geschäftsführer Bitkom e.V.) und Frau Dr. Mellwig, Abteilungsleiterin in der BWVI) den Stand des generellen Hub-Konzepts und die ersten Ansätze für den Standort Hamburg dar.

Als logische Übertragung des in Hamburg bereits seit geraumer Zeit erfolgreichen „Next Media Accelerator“-Programms wurde anschließend ein „Next Logistics Accelerator“ Konzept vorgestellt. Die ersten Gespräche mit möglichen Partnern für einen derartigen Accelerator laufen bereits. Als Abschluss des Präsentationsparts stellten vier erste interessierte Startups/Unternehmen ihre Intention und Beweggründe dar, den Digital Hub als Standort für ihr Unternehmen zu nutzen. Ich habe mich gefreut, als Vertreter eines für den Standort Hamburg geplanten Startups dabei sein zu können.

Im zweiten Teil der Veranstaltung folgte ein Design Thinking Prozess, der von der Hamburg School of Business Administration professionell vorbereitet war und von Herrn Prof. Dr. Höbig souverän geleitet wurde. Dieser Prozess brachte uns als Gruppe innerhalb einer Stunde zu aussagekräftigen Anforderungen und Ideen bezüglich Kommunikation, Standort, Finanzierung und Netzwerken. Die Veranstaltung war ein gelungener Start für den meines Erachtens wichtigen „Digital Hub Logistics Hamburg“. In den nächsten Wochen folgen weitere Veranstaltung mit dem Ziel, eine erfolgreiche Installation des Digital Hubs zu gwährleisten. Mit der auf dem Kickoff vorhandenen Dynamik wurde eine gute Grundlage gelegt.

 

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Blockchain @Bitkom

Vier Monate nach dem „Bitkom Blockchain Tag“ fand in Frankfurt eine Sitzung der Bitkom Projektgruppe Blockchain statt. Das Interesse an dem Thema steigt sichtbar weiter an – die Veranstaltung war sehr gut besucht. Die knapp eintägige Veranstaltung war bewusst als Workshop ausgelegt. Drei moderierte Gruppen zu „Legal“, „Technology“ und „Business“ stellten nach arbeitsintensiven 120 Minuten ihre Ergebnisse vor – ich hatte hierbei das Vergnügen die „Business“ Gruppe zu vertreten.

Alle Gruppen waren sich einig: die Blockchain-Technologie muss als Basistechnologie verstanden werden, birgt enormes Potential, aber auch jede Menge Herausforderungen. Es herrschte der einhellige Tenor vor, dass der Bitkom zum Thema Blockchain zügig einen eigenen Arbeitskreis aufsetzen sollte. Diese Ausrichtung wird nun Bitkom-intern „eingesteuert“. Als weitere Maßnahme wurde angeregt, dass in den derzeit an verschiedenen Orten in Deutschland entstehenden so genannten „Digital Hubs“ Blockchain-Kompetenz vertreten und vermittelt werden sollte.

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Hamburg als wichtiger Standort für „real life“ Blockchain-Applikationen

Vor einigen Tagen erschien auf Nextmedia-Hamburg.de ein Blogbeitrag von Jan C. Rode mit dem Titel „Blockchain rüttelt Hamburgs Wirtschaft auf“. Nachdem ich den Artikel auf den sozialen Netzwerken LinkedIn und Xing mit dem Kommentar „Hamburg hat das Zeug zum wichtigen Standort für „real life“ #Blockchain-Applikationen zu werden“ veröffentlicht habe entstand in meinem Netzwerk eine interessante Diskussion. Thema:

Kann Hamburg überhaupt „gegen Berlin“ bestehen und eine relevante Blockchain-Startup-Szene entwickeln?

Meine Meinung: Ja. Und das wäre gut – für Hamburg, für die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen in Deutschland und im Übrigen auch gut für Berlin.

Gut für Hamburg

Die Hamburger Startup-Szene ist bisher eher gering entwickelt und gerade die Blockchain-Technologie hat das Potenzial in vielen Branchen für erhebliche Veränderungen zu sorgen. Hamburg würde gewinnen, wenn hier möglichst viele relevante Startups mit Blockchain-Kompetenz in unterschiedlichen Branchen entstehen und mit verschiedenen Branchenexperten zusammenarbeitet.

Gut für die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für neue Technologien ist die Nutzbarkeit in der Realwirtschaft. Das gilt auch für die Blockchain-Technologie. Hamburg ist eine Hochburg u.a. für eCommerce, Medien, erneuerbare Energien, Lufttfahrt und – vor allem – für maritime Wirtschaft und die Hafenlogistik. In all diesen Bereichen werden bereits heute an verschiedenen Plätzen auf der Welt hochinteressante Geschäftsmodell-Ansätze basierend auf Blockchain-Technologie entwickelt. Um diese bahnbrechenden Entwicklungen auch für den Standort Deutschland erfolgreich zu gestalten, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen etablierten Branchenexperten und Technologie-Experten aus spezialisierten Startups ein wichtiger Baustein. Hamburg hat gute Voraussetzungen hierfür, zum Beispiel ist der im Aufbau befindliche Hamburger „Logistics Hub“ im Rahmen der hub-Strategie des BMWi hervorragend für derartige Kollaborationen geeignet.

Gut für Berlin

In Berlin ist in den letzten Jahren eine faszinierende Startup-Szene entstanden. Innovation, Kreativität und „disruptive Kraft“ sind nahezu in der ganzen Stadt zu spüren. Derartige Zentren auch außerhalb des Silicon Valleys sind wichtig und Deutschland kann sich glücklich schätzen mit Berlin eines der wichtigsten Startup-Zentren für die Digital-Ökonomie zu haben. Aber: Die Zentren der verschiedenen Wirtschaftszweige sind im föderativen Staat Deutschland eben nicht in Berlin, sondern über das Land verteilt. In und mit diesen Zentren muss der digitale Wandel gestaltet werden. Der Blockchain-Technologie wird das Potential zugewiesen unser Zusammenleben – und auch unser Arbeitsleben – ähnlich zu verändern, wie es durch das Internet geschehen ist. Deshalb ist es hier besonders wichtig, dass die etablierte Wirtschaft die Potentiale der Technologie versteht und einen entscheidenden Part bei der Gestaltung der Zukunft innehat. Berlin kann nur gewinnen, wenn bei der Gestaltung des digitalen Wandels eine gute Zusammenarbeit mit den Wirtschaftszentren des Landes etabliert wird.

Hamburg ist eines der wichtigsten Zentren in Deutschland und hat darüber hinaus eine sehr gute verkehrstechnische Anbindung an Berlin. Es ist leicht und komfortabel zwischen den Metropolen zu pendeln und die Vorteile der jeweiligen Standorte zu nutzen. Der Vorteil von Hamburg liegt in meinen Augen eindeutig darin, dass hier in den Branchen, die in Hamburg stark vertreten sind, „real life“ Blockchain Anwendungen entstehen. Jan C. Rode hat in seinem Beitrag bereits einige vielversprechende Hamburger Blockchain-Projekte aufgeführt. Man kann davon ausgehen, dass dies erst der Start einer sehr vielversprechenden und wichtigen Entwicklung ist.

 

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Politisches Fachgespräch „Anwendungen Blockchain-Technologie“

Wenige Tage vor Weihnachten hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Projektträger im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zum „Fachgespräch Anwendungen Blockchain-Technologie“ ins Grenanderhaus am Alex in Berlin eingeladen. Professionell organisiert durch Matthias Kuom (DLR) sollte in einem kleineren Kreis von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Mitarbeitern des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und des Projektträgers DLR über das Innovationspotential der Blockchain-Technologie diskutiert werden. Das verantwortliche Referat des BMWi möchte auch solche Veranstaltungsformate zur Meinungsbildung nutzen, welche Entwicklungsschritte notwendig sind bzw. gefördert werden sollten, um attraktive IKT-Lösungen für die Wirtschaft und insbesondere für den Mittelstand zu schaffen.

Zu Beginn durfte ich mit einem 15-minütigen Vortrag in das Thema Blockchain einführen (Präsentation s.u.), anschließend hatten alle aus unserem 7-köpfigen Experten-Gremium die Gelegenheit zu drei Themenkomplexen Kurzstatements abzugeben: „State of Play“, „Disruptives Potential“ und „Rolle des Staates“. Die weiteren Teilnehmer des Experten-Gremium waren (in alphabetischer Reihenfolge):

Raimund Gross (Innovation Manager Blockchain aus dem SAP Innovation Center Network)
Prof. Wolfgang Prinz (Stellv. Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT)
Philipp Richard, Projekt-Direktor bei der Deutschen-Energie-Agentur GmbH (Dena)
Stefan Teis (SVP, Group Product & Business Development,  Deutsche Börse AG sowie Mitglied im Verwaltungsrat des Hyperledger Projekts)
Stephan Zimprich (Partner bei der Kanzlei Fieldfisher sowie Leiter der Kompetenzgruppe Blockchain beim eco Verband)

Bei der abschließenden Diskussionsrunde haben noch weitere Experten einen aktiven Part übernommen. Kirsten Hasberg, Energieexpertin BlockchainHub Berlin, gab interessante Einblicke in Blockchain-baiserte Projekte im Markt der erneuerbaren Energien. Einer weiterer Experte war Dr. Martin Holland, als Mitglied der Geschäftsleitung der von PROSTEP AG u.a. Koordinator des interessanten Projektes SAMPL (Secure Additive Manufacturing Platform), das Sie hier finden können.

Ich habe im Laufe meines Berufslebens schon an einigen Veranstaltungen teilgenommen, die die Aufgabe hatten, den auf politischer Fachebene Verantwortlichen die Sichtweise von Wirtschaft und Wissenschaft zu relevanten technologischen Entwicklungen zu vermitteln. Das Fachgespräch „Anwendungen Blockchain-Technologie“ ragt hierbei eindeutig hervor: das gewählte Format (knappe Präsentation zur Einleitung, dann klar definierte Themenkomplexe zu denen gut ausgewählte Experten ihre Sichtweise darstellen und eine abschließende Diskussion) war sehr gut für das ja recht komplexe Blockchain geeignet. Und unser „Zielpublikum“ – die Fachebene aus dem BMWi sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektträgers DLR – war gut vorbereitet und hat mit intelligenten Fragen für eine intensive Diskussion gesorgt.

Es wird sicher weitere Veranstaltungen zum Thema „Politik trifft Blockchain“ geben. Die vielschichtigen Aspekte der Blockchain-Technologie bergen enormes Potential, bei dem die Politik eine wichtige Rolle spielen kann und teilweise muss – sei es, wenn es um die regulatorische Rolle oder um die Rolle als Nutzer von Blockchain-Technologie geht.