Am 22. Februar 2017 veranstaltete die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) die Kickoff-Veranstaltung für die stadtnahen Stakeholder zu dem in Hamburg geplanten „Digital Hub Logistics“. Geladen waren ca. 40 Personen von Verbänden, Hochschulen und weiteren Institutionen. Zu Beginn unterstrichen Staatsrat Herr Dr. Bösinger vom BWVI und Herr Prof. Dr. Witten, Vorstandsvorsitzender des Logistik-Initiative Hamburg e.V., die Wichtigkeit des Hub-Konzepts für die Metropolregion Hamburg. Anschließend stellten Herr Dr. Bühler (Geschäftsführer Bitkom e.V.) und Frau Dr. Mellwig, Abteilungsleiterin in der BWVI) den Stand des generellen Hub-Konzepts und die ersten Ansätze für den Standort Hamburg dar.

Als logische Übertragung des in Hamburg bereits seit geraumer Zeit erfolgreichen „Next Media Accelerator“-Programms wurde anschließend ein „Next Logistics Accelerator“ Konzept vorgestellt. Die ersten Gespräche mit möglichen Partnern für einen derartigen Accelerator laufen bereits. Als Abschluss des Präsentationsparts stellten vier erste interessierte Startups/Unternehmen ihre Intention und Beweggründe dar, den Digital Hub als Standort für ihr Unternehmen zu nutzen. Ich habe mich gefreut, als Vertreter eines für den Standort Hamburg geplanten Startups dabei sein zu können.

Im zweiten Teil der Veranstaltung folgte ein Design Thinking Prozess, der von der Hamburg School of Business Administration professionell vorbereitet war und von Herrn Prof. Dr. Höbig souverän geleitet wurde. Dieser Prozess brachte uns als Gruppe innerhalb einer Stunde zu aussagekräftigen Anforderungen und Ideen bezüglich Kommunikation, Standort, Finanzierung und Netzwerken. Die Veranstaltung war ein gelungener Start für den meines Erachtens wichtigen „Digital Hub Logistics Hamburg“. In den nächsten Wochen folgen weitere Veranstaltung mit dem Ziel, eine erfolgreiche Installation des Digital Hubs zu gwährleisten. Mit der auf dem Kickoff vorhandenen Dynamik wurde eine gute Grundlage gelegt.

 

Knapp sechs Monate nachdem mein einführender Artikel in die Blockchain-Technologie veröffentlicht wurde (hier geht es zu dem zugehörigen Post) habe ich eine kurze Erläuterung zu der Use Case Sektion auf dieser Seite geschrieben. In dem Artikel auf intelligente-welt.de können Sie einige Erläuterungen über die Struktur der Use Case Sektion lesen und erfahren, nach welchen Kriterien Sie die für Sie interessanten Projekte aus den inzwischen mehr als einhundert Einträge herausfiltern können. Hier der  Link zu dem Artikel (nur in deutscher Sprache verfügbar).

 

Anfang November 2016 fand nach längerer Zeit wieder ein „Meetup der Ethereum Dev UG“ statt. Es war beeindruckend all die smarten Leute zu treffen, die die Ethereum Blockchain nach vorne bringen. Die Präsentationen waren recht technisch, aber dennoch gut verständlich und auf jeden Fall interessant und zu wichtigen Themen.

Lefteris Karapetsas adressierte in seinem Vortrag einige offene Ethereum Probleme wie

  • Skalierbarkeit
  • Finalisierung von Transaktionen
  • Privatheit von Transaktionen

Er präsentierte eine mögliche Lösung bestehend aus (die nachfolgenden Begrifflichkeiten zur Vermeidung von Missverständnissen in englischer Sprache):

  • of off-chain transfers: distributed state and computation via bilateral transfers
  • The blockchain: replicated for computations

Hier die 9-minütige Präsentation von Leftis zum Raiden Network.

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Die nachfolgende Präsentation von Yoichi Hirai handelte über „formal verification of smart contracts“:

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Abschließend präsentierte David Roon „smart contracts in Java“. Er hat seine Library mit dem Ziel entwickelt, dass Programmierer einfacher mit Ethereum experimentieren können:

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Hier die Charts, die David präsentiert hat:

 

 

Im Rahmen der NEXT16 Konferenz in Kooperation mit  Astratum Durchführung eines dreistündigen Blockchain-Workshops. Zielsetzungen des Workshops:

  • Vermittlung Grundlagen Blockchain-Technologie
  • Erläuterung der disruptiven Kraft, die durch die geniale Verknüpfung verschiedener Technologien entsteht
  • Vorstellung von Use Cases aus diversen Branchen

Die Veranstaltung (Liste der Präsentatoren hier) war in vier Bereiche unterteilt:

  • Blockchain Basics (Frank)
  • Business Blockchain (Sven)
  • Use Cases (Sven, George, David)
  • Tech Talk (Frank mit David und George)

Den Abschluss bildeten  individuelle Gespräche in kleiner Runde mit den Blockchain-Experten.

Mein besonderer Dank geht an George Papageorgiou, der für die Veranstaltung extra aus Athen eingeflogen ist und an David Roon, der die Strapazen auf sich genommen hat, von  der Ethereum Devcon2 in Shanghai direkt nach Hamburg zu reisen um wenige Stunden später auf der NEXT-Bühne für Fachfragen zur Verfügung zu stehen.

In  der Slideshow sind einige Impressionen von der Veranstaltung „Blockchain Experience“ auf der NEXT16 sowie die Folien zur einführenden Präsentation „Blockchain Basics“ zusammengestellt. Gerne senden wir Ihnen weitere  Informationen zur „Blockchain Experience“ Veranstaltung auf der NEXT16 – senden Sie uns einfach eine kurze Info über das Kontaktformular.

Weitere Präsentationen und Videos von der NEXT16 finden Sie hier.

 

Drei Monate nach Start des MIT Fintech Certificate Course „Future Commerce“ werden die Gewinner der „Capstone Projects“ – Themenschwerpunkt der zweiten Hälfte des Kurses – bekanntgegeben. Das mit Christoph Martin gemeinsam entwickelte Projekt „Community Token“ wurde von den MIT-Tutoren als eines der acht Top-Projekte aus über 200 Projekten ausgewählt. Hier der Link zum Explainer Video:

Explainer Video zum MIT-Gewinner-Projekt „Community Token“
von Christoph Martin und Frank Bolten

Weitere Informationen zum „Community Token“ Modell über das Kontaktformular.

 

Nachtrag 22. Oktober 2016

Heute wurde das offizielle Kurs-Zertifikat geliefert. Wie sich herausstellte, war damit direkt eine kleine Bastelstunde verbunden. Hier ein Eindruck von der Zusammensetzung der typisch amerikanischen Lieferung:

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Den folgende deutschsprachige Artikel habe ich mit der  Zielsetzung verfasst, den an Blockchain interessierten Lesern:

  • einen Überblick zu geben, wie die Technik funktioniert
  • verschiedene Use-Cases vorzustellen
  • einige politische Rahmenbedingungen erläutern

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Artikel auf www.intelligente-welt.de „Blockchain – programmiertes Vertrauen“